Santa Pasta

Mit vollem Mund in die Hölle.

Als Gastronom Gabriel Tenger auf uns zukam mit der Idee, Pasta-Takeaway neu zu erfinden, dachten wir im Stillen: gab’s auch schon. Doch dann erklärte er uns das etwas genauer. Und uns war schnell klar: ob schon da oder noch nicht – heilig ist anders.

Einmal kurz gekocht, lag alles al dente auf der Zunge. Santa Pasta sollte das Ding heissen. Und verdammt gut würde es werden. Natürlich durfte auch die Nonne nicht fehlen. Denn wenn die kocht, läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Alles zusammengeworfen, einen guten Schluck Rotwein dazu, ein paar Tage eingekocht – fertig. Passt wie der Kochlöffel auf die Mönchspfoten. Guten Appetit.